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Aus unserem Schulleben

(geschrieben von den Lehrkräften)

1. Offener Anfang


Die Schüler haben die Möglichkeit zwischen 7.30 und 8.00 Uhr zur Schule zu kommen. Sie werden in dieser Zeit im Eingangsbereich der Schule betreut. Dort können sie schon am frühen Morgen Ängste und Sorgen, aber auch Freude und Aufregung mitteilen und besprechen.

Offizieller Unterrichtsbeginn ist um 8.00 Uhr. Alle Kinder müssen um spätestens 7.55 Uhr in der Schule sein.

 

2. Freiarbeit


Sie ist bei uns eine wichtige Unterrichtsform, mit der in der Regel der Schulmorgen beginnt. Die Kinder wählen innerhalb der „vorbereiteten Umgebung“ ihren Lerngegenstand, und sie bestimmen weiter das Lerntempo, die Dauer und den Schwierigkeitsgrad ihrer Tätigkeit. Sie entscheiden dabei selbstständig, ob sie allein oder mit anderen zusammen arbeiten wollen.
In dieser Zeit kann die Lehrerin dem einzelnen Kind individuelle Hilfe zukommen lassen.
Unsere Klassenräume sind Dank des Montessori Elternvereins und des Schulträgers der Stadt Bergisch Gladbach großzügig mit Unterrichtsmaterial für die Hand der Kinder ausgestattet, denn Lernen bedeutet bei uns BEGREIFEN mit allen Sinnen. Dazu gehören auch moderne Ausstattungen bis hin zum Einsatz des Computers und des Whiteboards.

3. Jahrgangsübergreifender Unterricht


Nach unseren guten Erfahrungen im Eingangsbereich wird bei uns jahrgangsübergreifend unterrichtet. Ab dem Schuljahr 2015/2016 werden in allen Klassen alle Jahrgänge zusammen unterrichtet. In gemischten Klasse wird die soziale Struktur des Kindergartens beibehalten. Die Kinder lernen in altersgemischten Gruppen voneinander und miteinander. Dabei können die Älteren ihr erworbenes Wissen weitergeben und die Jüngeren sich von den Fähigkeiten der Älteren motivieren lassen, Neues zu erlernen. Verhaltensprobleme nehmen erwiesenermaßen ab, da die Kinder sich nicht ständig in Konkurrenz zu anderen sehen.
Vielen Kindern gibt dieser Wechsel von Beziehungen die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Beziehungssituationen (jüngeres Kind / älteres Kind) zu erproben. Es ist ein Lernen von- und miteinander.

Bei bestimmten Inhalten werden auch Jahrgänge einzeln oder nach 1,2 bzw. 3,4 getrennt unterrichtet, z.B. für Einführungen in Deutsch oder Mathematik, im Sportunterricht, bei bestimmten Sachthemen usw.

4. Schule ist mehr als Unterricht


Um unsere Kinder mit dem Leben vertraut zu machen, besuchen sie Lernorte, die uns aus der Schule führen. Dabei erfahren unsere Kinder etwas über Papierherstellung, das Leben der Römer, den Tagebau, wie ein Bäcker backt und vieles andere mehr.
Zur intensiveren Auseinandersetzung mit besonderen Lerngegenständen führen wir klasseninterne oder auch gemeinsame Projekte mit der ganzen Schule durch.
Um sportliche Fairness und Leistungsbereitschaft zu fördern, richten wir jährlich mindestens ein Sportfest aus und nehmen auch an städtischen Vergleichswettkämpfen teil.
Während der Grundschulzeit gehen die Klassengemeinschaften in der Regel zweimal für 3 Tage auf große Fahrt. Hierbei liegt unser Schwerpunkt auf dem sozialen Miteinander. Sachunterrichtliche Themen werden dabei vertieft.
Jedes Jahr finden bei uns natürlich auch Feste statt. Die gemeinsame Vorbereitung und das Feiern mit Kindern, Eltern und Lehrerinnen stehen dabei im Mittelpunkt. Fest in unserem Programm verankert sind Veranstaltungen wie: Einschulungsfeier, Jahreszeitenfeiern, St. Martinsfest, Karnevalsfeier, Abschiedsfest der vierten Schuljahre.
Zusätzlich finden klasseninterne Feiern sowie Veranstaltungen zu besonderen Anlässen statt.
Projekte im Bereich Kunst, Musik oder auch „gewaltfrei Lernen“ gehören zum festen Bestand unserer Schule.

Die Betreuung

(von Eya und Luca)

Jede Klasse hat ihre eigene Betreuung und ihren eigenen Raum. Außerdem essen wir alle in der Schule. Die Betreuung der 4a ist nach dem Unterricht bei unserm Betreuer Carsten Thumser um 13:00 Uhr. Dort spielen wir gemeinsam und lachen zusammen. Am meisten spielen die Jungs Fußball auf dem Schulhof und die Mädchen malen. Von Montag bis Freitag haben wir AGs, z. B. Mädchenfußball, Manga, Sport, Spiel und Tanz , Jungenfußball, Garten AG, Instrumente kennen lernen, Koch AG. Die meisten Kinder gehen um 15:00 Uhr nach Hause. In der Nachmittags-Betreuung im Spätdienst gibt es immer einen Snack z.B. Jogurt, Obst, Kuchen und Keks.Und um 16:30 Uhr müssen alle gehen.

ENDE :-)

 

Unsere Whiteboard...

(von Nanook und Fynn-Luca)

… ist eine große Elektrotafel .

Man kann Filme gucken und malen und schreiben und Vieles lernen sowie auch Spiele spielen.

Man könnte eigentlich auch ins Internet gehen, wenn wir Internet hätten, aber die Stadt installiert es uns bisher nicht. Wir hoffen, dass das bald gemacht wird. Viel Spaß mit der Whiteboard.

 

 

 

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